Neuigkeiten
07.02.2012
Der Remsecker Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung einen Grundsatzbeschluss gefasst, dass sich Remsecker Schulen auf den Weg zur sogenannten Gemeinschaftsschule machen können.

12.01.2012
Start in das Jahr 2012
Neujahrsempfänge und kluge Beratungen
Neujahrsempfang in Markgröningen, Neujahrsempfang in Hochberg,
Energiepolitik und Bildungspolitik

15.12.2011
Die Bildungslandschaft ist im Umbruch
Die Bildungslandschaft ist im Umbruch: Dieser Satz passt eigentlich immer. Der demographische Wandel und eine veränderte Gesellschaft erfordern Anpassungen.
Auch Remseck ist davon betroffen. Die Schülerzahlen gehen zurück, Realschule und Gymnasium werden immer stärker angenommen. Die neue Landesregierung setzt hier auf eine Einheitsschule, in der Realschule und Werkrealschule/ Hauptschule aufgehen sollen.

 

30.11.2011
Remseck sagt klar Nein zur Kündigung der Verträge zu S21

Klares Votum in Remseck, Stuttgart, der Region und im Land!


24.11.2011
CDU, FDP und FW geben klares Bekenntnis ab
DIE CDU sagt; Buddeln statt Bruddeln!


08.11.2011
Für Rechtsstaat und Fortschritt- NEIN bei der Abstimmung zum Kündigungsgesetz
Wir in Remseck sind FÜR Stuttgart 21 und müssen deshalb am 27.11. mit NEIN stimmen.

28.09.2011
Lieber Brücken nach China als Tunnel in Hochberg?
Entäuschung über negatives Votum im Kreistag




23.08.2011
100 Tage Bilanz der grün-roten Landesregierung
CDU Remseck und Klaus Herrmann ziehen Bilanz

28.07.2011
Arbeit geht in der Sommerpause weiter
 
Erholsame Sommerferien wünscht die CDU Remseck den Remsecker Schülern, Eltern und Lehrern.

Keine Erholung wird es für die Mitglieder des Preisgerichts zum Ideenwettbewerb Neue Mitte geben. Am 16. und 17. September 2011 wird ein Preisgericht anhand von festgelegten Kriterien die eingereichten Projekte beurteilen. Das Preisgericht besteht aus  hinzugezogenen Fachleuten und Vertretern von Gemeinderat und Verwaltung.
Im Anschluß wird die Ausstellung der Entwürfe erfolgen, damit sich die Bürgerschaft ein Bild machen kann. Für die CDU ist das die wichtige Vorraussetzung, um in eine breite Bürgerbeteiligung einzusteigen.