Presse
15.07.2010, 11:36 Uhr
CDU vor Ort im Schießtal
Das Neckargröninger Gewerbegebiet Schießtal war Ziel eines Vor-Ort Termins der CDU.
Verkehr Hauptproblem

Das Schießtal ist sein Jahren ein gut funktionierendes, intaktes Gewerbegebiet, dessen sinnvolle Weiterentwicklung ein wichtiges Ziel der Stadtentwicklung ist.

Die derzeitige Erschließung des ersten Teilabschnittes des Erweiterungsgebietes Rainwiesen II stellt einen richtigen und erfolgversprechenden Weg dar, gerade auch für die Stadtkasse.

Bedingt durch den allgemeinen Strukturwandel weg von der Baugrundstoffindustrie wird sich auch dieses Gebiet ändern.

Problematisch ist im Moment vor allem die Verkehrsanbindung. Neben dem generellen Standortproblem Remsecks, zu viel Verkehr auf untauglichen Straßen, (einzige Läsung: die durchgebundene Neckarquerung südlich Aldingens)

ist insbesondere die Einmündung der „Rainwiesen“ in die L1100 problematisch: Lastwagen müssen lange warten, bis sie auf die Landesstraße abbiegen können.

Eine Änderung ist erst im Zuge der Umstrukturierung möglich.

Die CDU regt deswegen an, eine Verbesserung der Lichtverhältnisse und der Geschwindigkeitsreduzierung auf L1100 zu prüfen.

Innerhalb des Gewerbegebiets wird zum einen die Durchfahrt durch das Parkverhalten beeinträchtigt, zum anderen nutzen viele Radfahrer die Straße, trotz vorhander Radwege.

„Hier muss geprüft werden, wie durch ordnungsrechtliche Mittel im Bereich des Parkens und eine bessere Ausschilderung der Radwege eine schnelle und kostengünstige Verbesserung der Situation erreicht werden kann.“, so Stadtrat Walter Streicher.

aktualisiert von Steffen Kirsch, 13.07.2010, 11:37 Uhr